Herzlich willkommen,


"Landorganist"  ist die Bezeichnung für einen Menschen,  der sich - meist nebenberuflich - redlich müht, allsonntäglich an der Kirchenorgel im Gottesdienst sein Bestes zu geben. 
Wenn das  nicht immer gelingt, kann es am regelmäßigen Üben, auch an den musikali- schen Fähigkeiten liegen.  Manchmal ist die Vorbereitungszeit (zu) kurz,  manchmal führt eine winzige nicht abgesprochene Änderung im Gottesdienstablauf zu deutlich wahrnehmbaren Komplikationen.

Um die ab und zu auftretenden Repertoirenöte zu mildern, schreibe ich seit einigen Jahren Ideen für Choralvorspiele in ein Notenprogramm. Es sammelte sich einiges Material an, das ich hiermit zur Verfügung stelle.



Liebe Besucher dieser Seiten,

mein kostenloses Download-Angebot besteht nun schon einige Jahre und ich habe auch weiterhin nicht vor, irgendwelche Gebühren o.ä. zu verlangen. Im Gegenteil, ich werde versuchen, immer wieder neue Sätze einzustellen.
Jedoch bitte ich alle, denen die Musik gefällt oder die einen Nutzen daraus ziehen/gezogen haben,
um eine Spende für das Projekt


Das PLCC liegt mir sehr am Herzen, weil ich schon dort war und strahlende Kinderaugen in einer wirklich erschreckend rauen Umwelt gesehen habe. Welch ein Kontrast!
Bekannte von mir setzen sich voll für diese gute Sache ein. Deshalb weiß ich, dass das Geld dort zu 100 Prozent ankommt und ich versichere Ihnen, dass jeder Cent hilft.


Weitere Informationen finden Sie in dem hier veröffentlichten Flyer.



TERMINE:

Der nächste Musikalische Gottesdienst zum Thema "Im Spannungsfeld von Liebe und
Hass" findet am Sonntag, 11.03.2012, um 09.45 Uhr, in der St.- Bartholomäus - Kirche
in Mistelgau, LKrs. Bayreuth, statt:


Im Rahmen der akademischen Gottesdienste setzt dieser ‚Konzertgottesdienst‘ zwei scheinbar unvereinbare Bereiche zueinander ins Verhältnis: Liebe und Hass. Die Wirklichkeit unseres Lebens ist es, dass wir nicht in paradiesischen Zuständen leben, sondern immer wieder die Erfahrung der Gebrochenheit und des Versagens machen. Die Bibel nimmt das sehr genau wahr: Gott selbst geht in unserem Leben mit, auch die abgründigen Wege und nimmt sie in seine Liebe hinein. Die Gebrochenheit und Beunruhigung unseres Lebens bewegen Gott und lassen seine Zuwendung auch als Zorn erscheinen.

Der Gottesdienst bewegt sich in diesem Spannungsfeld von Liebe und Hass – in biblischen Texten und in Meditationen und Reflexionen von Ingrid Schoberth. Sie werden aufgenom-men und interpretiert durch Saxophon und Orgel; gemeinsam mit den Stimmen von drei Sprechern spürt die Musik der letztlich unergründlichen Liebe Gottes nach.


                                       - siehe Plakat (bitte hier klicken) -